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Diesen Fehler machen fast alle Frauen beim Sport während ihrer Periode

von Dr. Regina Girgis (Ärztin) & Isabelle Doczy (Gesundheits- & Krankenpflegerin) 

Aktualisiert: 17. August 2026 

„Ich wollte einfach nur trainieren. Stattdessen habe ich nach jedem zweiten Set kontrolliert, ob meine Binde noch sitzt.“

Wenn du während deiner Periode automatisch zur schwarzen Leggings greifst, vor dem Training noch einmal „zur Sicherheit“ auf die Toilette gehst oder nach dem Aufstehen von der Trainingsbank kurz nach hinten schaust, bist du damit definitiv NICHT allein.

 

Denn eigentlich willst du einfach ins Gym, laufen gehen, Pilates machen, Tennis spielen oder dein normales Workout durchziehen - genau so wie an jedem anderen Tag auch.

 

Und trotzdem drehen sich deine Gedanken nur um:

 

Welche Leggings ziehe ich an?

Hält meine Binde die ganzen Squats aus?

Zeichnet sie sich ab?

Spüre ich meinen Tampon beim Training?

Sollte ich vorher noch einmal wechseln?

Und was, wenn ich mitten im Workout merke, dass etwas ausgelaufen ist?

Option 1: Die Binde

Für viele Frauen ist sie zunächst die naheliegendste Lösung.

 

Man muss nichts einführen, sie ist schnell gewechselt und im normalen Alltag funktioniert sie oft problemlos.

 

Beim Sport zeigt sich allerdings ihr größter Nachteil:

Sie ist nur aufgeklebt.

 

Während du Squats machst, läufst, springst oder dich dehnst, bewegt sich deine Unterwäsche ständig mit deinem Körper. 

 

Die Binde soll währenddessen möglichst exakt an derselben Stelle bleiben.

 

Und genau das funktioniert nicht immer.

 

Sie verrutscht ein Stück nach hinten, schlägt eine Falte oder klebt nach einer intensiven Übung plötzlich seitlich dort, wo sie überhaupt nicht mehr sitzen sollte.

 

Und wenn du enge Leggings trägst, kommt zur Angst vor dem Auslaufen noch die nächste Frage:

 

„Sieht man meine Binde eigentlich durch die Hose?“

 

Genau deshalb kennen so viele Frauen dieses Gefühl, beim Sport nie zu 100 % abschalten zu können.

 

Nicht weil die Binde jedes Mal versagt.

Sondern weil du nie genau weißt, ob sie nach dem nächsten Squat noch genauso sitzt wie davor.

Option 2: Tampons

Also greifen viele Frauen beim Training lieber zum Tampon.

 

Keine Binde in der Unterwäsche, nichts kann verrutschen und unter der Leggings zeichnet sich auch nichts ab.

 

Klingt zunächst nach der perfekten Sportlösung.

 

Und für manche Frauen ist es das auch.

 

Aber eben nicht für alle.

 

Manche empfinden das Einführen als unangenehm, andere möchten beim Sport schlicht nichts im Körper tragen. 

 

Und selbst wenn du grundsätzlich gut mit Tampons zurechtkommst, bleibt dieses kleine Mitdenken oft trotzdem bestehen:

 

➡️ Wann habe ich ihn eingesetzt?

➡️ Wie lange bin ich heute unterwegs?

➡️ Soll ich lieber vor dem Training schon wechseln?

➡️ Habe ich danach noch einen dabei?

 

Gerade wenn du zuerst arbeitest, anschließend direkt ins Gym gehst und danach vielleicht noch etwas vorhast, wird aus einem simplen Tampon plötzlich wieder etwas, das du in deinen Tagesablauf einplanen musst.

 

Der Tampon löst das Problem der verrutschenden Binde – aber nicht unbedingt das ganze Drumherum.

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Option 3: Menstruationstasse

Auch Cups können eine gute Lösung sein, vor allem weil sie über mehrere Stunden getragen werden können.

 

Für manche Frauen sind sie perfekt.

 

Andere kommen mit dem Einsetzen nicht zurecht, brauchen mehrere Versuche, bis alles wirklich richtig sitzt, oder möchten beim Sport einfach nichts Eingeführtes tragen.

 

Wer seinen Cup liebt, muss daran natürlich nichts ändern.

 

Aber wenn dich Binden beim Training nerven, du Tampons nicht besonders gerne trägst und auch eine Tasse nicht dein Ding ist, stellt sich irgendwann eine ziemlich einfache Frage:

 

Warum gibt es eigentlich keine Lösung, die sich einfach wie normale Unterwäsche anfühlt?

Genau deshalb ist Periodenunterwäsche beim Sport so interessant

Die Idee ist fast absurd einfach:

 

Du klebst nichts in deine Unterwäsche.

Du führst nichts ein.

 

Die Unterwäsche selbst übernimmt die Funktion.

Bei my•mense ist die speziell entwickelte SafeLayer™ Technologie direkt in den Slip integriert. 

 

Mehrere funktionale Schichten nehmen Menstruationsflüssigkeit auf, transportieren sie von der Oberfläche weg und speichern sie im Inneren.

 

Und gerade beim Sport gibt es dabei einen entscheidenden Unterschied:

 

Der Slip bewegt sich mit deinem Körper.

Wenn du einen tiefen Squat machst, gibt es keine separate Binde, die sich dabei verschieben kann.

 

Wenn du dich dehnst, muss nichts neu positioniert werden.

 

Wenn du läufst, bleibt die saugfähige Fläche Teil genau derselben Unterhose, die direkt an deinem Körper sitzt.

 

Und plötzlich fällt genau das weg, was beim Training so nervt: dieses permanente Kontrollieren.

Genau beim Workout merkst du, warum das so einen Unterschied macht

Stell dir dein normales Training vor.

Du kommst ins Gym, machst dich warm, gehst an die ersten Geräte und irgendwann kommen Squats, Lunges oder Laufband.

 

Normalerweise würdest du vielleicht irgendwann kurz überlegen, ob die Binde noch richtig sitzt.

 

Oder du spürst deinen Tampon und fragst dich, ob du ihn nach dem Training direkt wechseln solltest.

 

Mit Periodenunterwäsche fällt ein großer Teil dieses Mitdenkens weg.

 

Du ziehst sie an und trainierst.

Das ist eigentlich die ganze Idee.

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„Aber was ist, wenn ich stärker blute?“

Genau deshalb gibt es bei my•mense verschiedene Saugstärken.

 

Unsere saugstärksten Modelle können eine Kapazität von bis zu fünf Tampons bieten und – abhängig von Modell und individueller Blutungsstärke – bis zu zwölf Stunden Schutz ermöglichen.

 

Das ist besonders interessant, wenn dein Workout nicht das Einzige ist, was du an diesem Tag machst.

 

Vielleicht gehst du morgens zur Arbeit, danach direkt ins Gym und anschließend noch essen oder einkaufen.

 

Dann willst du nicht zwischen jedem Programmpunkt überlegen, wann du dein Periodenprodukt wieder wechseln musst.

 

Du möchtest morgens etwas anziehen, das möglichst lange mit deinem Tag mithält.

Und was ist mit seitlichem Auslaufen?

Gerade beim Sport ist das eine der Fragen, die viele Frauen zuerst haben.

 

Denn durch viel Bewegung landet das Blut nicht immer exakt an derselben Stelle.

 

Deshalb wurde bei my•mense zusätzlich auf einen seitlichen Auslaufschutz geachtet, der gerade bei Bewegung mehr Sicherheit bieten soll.

 

Die Unterwäsche sitzt körpernah und die absorbierende Fläche ist fest integriert. Sie kann also nicht wie eine Binde innerhalb des Slips nach hinten oder zur Seite rutschen.

„Und dann trage ich unter meiner Leggings eine Windel?“

Das denken überraschend viele Frauen beim ersten Mal.

 

Eine Unterhose, die mehrere Tampons an Flüssigkeit aufnehmen kann, müsste doch zwangsläufig dick und gepolstert sein.

 

Genau das wollte my•mense vermeiden.

 

Die funktionalen Schichten wurden so in den Slip integriert, dass die Unterwäsche trotz ihrer Saugfähigkeit möglichst dünn bleibt, angenehm sitzt und unter enger Kleidung möglichst wenig aufträgt.

 

Denn beim Training möchtest du nicht zwischen zwei Problemen wählen müssen:

 

Einer verrutschenden Binde oder einer dicken Periodenunterhose, die man unter der Leggings sofort erkennt.

 

Du willst deine Leggings anziehen und loslegen.

 

Genau deshalb entscheiden sich immer mehr Frauen für Periodenunterwäsche als unkomplizierte Alternative.

 

Anziehen, trainieren und danach mit deinem Tag weitermachen.

Über 200.000 Kundinnen haben sich bereits für mymense entschieden

Für die Nacht, für lange Arbeitstage, für Reisen - und natürlich für Tage, an denen man einfach Sport machen möchte, ohne seine Periode während des gesamten Workouts im Kopf zu haben.

 

Vielleicht ist Sport während deiner Periode gar nicht das Problem.

 

Vielleicht hast du bisher einfach Produkte benutzt, die nicht dafür gemacht wurden, jede Bewegung mit dir mitzumachen.

 

Wenn du dich beim Training regelmäßig über verrutschende Binden, Tamponwechsel oder die Angst vor Flecken ärgerst, kannst du mymense jetzt selbst ausprobieren.

 

Aktuell bekommst du ausgewählte Bundles mit bis zu 59 % Rabatt.

 

Entdecke jetzt die verschiedenen my•mense Modelle und finde die Saugstärke, die zu deinem Training und deiner Blutung passt.

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Wir wissen: 

Der Wechsel zu Periodenunterwäsche ist ein großer Schritt. Deshalb machen wir es dir so einfach wie möglich:
 

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