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Periodenunterwäsche im Test: Drogerie vs my•mense

von Dr. Regina Girgis (Ärztin) & Isabelle Doczy (Gesundheits- & Krankenpflegerin) 

Aktualisiert: 15. August 2026 

"Bevor Du das nächste Mal Periodenunterwäsche kaufst, lies das"

Die Idee von Periodenunterwäsche klingt ja eigentlich perfekt:
 

Unterwäsche anziehen, Periode aufsaugen, den ganzen Tag nichts davon mitkriegen, am Abend ausziehen, auswaschen und einige Jahre wiederverwenden.
 

✅ Kein ständiges Tampon wechseln.

✅ Keine verrutschte Binde.

✅ Keine Periodenupsis.

✅ Kein Müll.

✅ Kostengünstiger.
 

Und viele Frauen greifen beim ersten Versuch einfach zu einem Periodenunterwäsche-Modell aus der Drogerie.
 

Es kostet nicht viel, liegt direkt im Regal und auf der Verpackung stehen oft beeindruckende Angaben zur Saugfähigkeit.

Also nimmt man eine mit.
 

Und dann kommt der erste stärkere Periodentag:

 

Plötzlich fühlt sich die Oberfläche feucht an.

Man hat das Gefühl, dass die Flüssigkeit nicht schnell genug verschwindet bzw. aufgenommen wird.

 

Der Slip wirkt dicker als erwartet. Fast so wie eine Windel.
 

Für viele Frauen lautet die Schlussfolgerung danach leider:

 

Periodenunterwäsche ist einfach nichts für mich.

 

Dabei liegt das Problem möglicherweise gar nicht an Periodenunterwäsche an sich.

Sondern daran, welche Periodenunterwäsche man ausprobiert hat.

Denn „Periodenunterwäsche“ beschreibt zunächst nur die Produktkategorie

Zwei schwarze Slips können von außen beinahe identisch aussehen.

 

Beide können mit hoher Saugfähigkeit beworben werden.

 

Beide können versprechen, mehrere Tampons zu ersetzen.

 

Doch entscheidend ist nicht, was außen auf der Verpackung steht.
 

Entscheidend ist, was passiert, sobald Flüssigkeit auf den Slip trifft.
 

➡️ Wie schnell wird sie aufgenommen?

➡️ Wie groß ist die saugfähige Fläche?

➡️ Wie wird die Flüssigkeit im Inneren verteilt?

➡️ Wie trocken fühlt sich die Oberfläche danach an?

➡️ Und wie dick fühlt sich das Ganze beim Tragen an?
 

Genau hier können zwischen verschiedenen Periodenslips enorme Unterschiede entstehen.

Wir wollten deshalb einen einfachen Vergleich machen

Zwei Periodenslips.

 

Ein Modell aus der Drogerie.

Und ein Slip von my•mense.

 

Auf beide kommt dieselbe Menge Testflüssigkeit.

 

Und zunächst sieht alles ziemlich ähnlich aus.

 

Doch nach wenigen Sekunden zeigt sich bereits ein Unterschied:

 

Bei einem Slip bleibt die Flüssigkeit länger sichtbar auf der Oberfläche liegen.

Sie braucht Zeit, bis sie vollständig eingezogen ist.

 

Und wenn man anschließend über die Oberfläche streicht, fühlt sie sich noch deutlich feucht an.

 

Bei my•mense wird die Flüssigkeit dagegen schnell von der Oberfläche wegtransportiert und in den darunterliegenden Funktionsschichten verteilt. 

 

So bleibt auch nachhaltig ein trockeneres Gefühl den ganzen Tag über.

 

Genau deshalb ist für gute Periodenunterwäsche nicht nur die maximale Kapazität wichtig.

 

Sondern auch, wie die Flüssigkeit verarbeitet wird.

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Die Länge der Schutzfläche macht ebenfalls einen Unterschied

Ein weiterer Punkt, den man auf Produktbildern oft kaum sieht, ist die eigentliche absorbierende Fläche im Slip.

Gerade nachts, beim Sitzen oder wenn man sich viel bewegt, landet das Blut nicht immer exakt an derselben Stelle.

 

Eine großzügig ausgelegte Schutzfläche kann deshalb zusätzliche Sicherheit geben.

 

Bei my•mense wurde die Funktionszone bewusst so gestaltet, dass sie dort Schutz bietet, wo er im Alltag tatsächlich benötigt wird.

 

Das ist besonders wichtig für Frauen, die Periodenunterwäsche nicht nur als Backup verwenden möchten.
 

Sondern als vollwertigen Periodenschutz.

Und dann gibt es noch den Punkt, den man erst beim Tragen wirklich versteht

Wie dick fühlt sich der Slip an?

Denn genau hier hatten viele Frauen lange Vorbehalte gegenüber Periodenunterwäsche.
 

Eine Unterhose, die viel Flüssigkeit aufnehmen kann, müsse doch automatisch dick und gepolstert sein.

 

Fast wie eine Windel.
 

Doch gute Periodenunterwäsche muss nicht so funktionieren.

 

Bei mymense wurde die SafeLayer™ Technologie so entwickelt, dass mehrere funktionale Schichten zusammenarbeiten, ohne dass daraus ein unnötig voluminöser Slip entsteht.
 

Die erste Schicht nimmt Flüssigkeit auf und transportiert sie weiter. Die darunterliegenden Schichten speichern sie.

Eine zusätzliche Schutzschicht hilft dabei, ein Auslaufen zu verhindern.
 

Das Ziel:

Hohe Saugfähigkeit, ohne dass du beim Tragen ständig das Gefühl hast, ein Periodenprodukt anzuhaben.

Genau deshalb kann ein Drogerie-Test einen falschen ersten Eindruck hinterlassen

Wenn du bereits Periodenunterwäsche ausprobiert hast und enttäuscht warst, kennst du vielleicht genau dieses Gefühl:
 

„Zu feucht.“

„Zu dick.“

„Nach ein paar Stunden möchte ich sie am liebsten wechseln.“

„Dann kann ich auch gleich wieder Tampons verwenden.“
 

Und das ist verständlich.

 

Aber es wäre ungefähr so, als würdest du einmal unbequeme Laufschuhe kaufen und danach entscheiden:

 

„Laufschuhe sind einfach unbequem.“
 

Das Problem ist nicht zwingend die Kategorie. Es kann schlicht das konkrete Produkt sein.
 

Und genau deshalb lohnt es sich, bei Periodenunterwäsche auf mehr zu achten als nur auf den Preis oder die Zahl auf der Verpackung.

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Was my•mense anders macht

my•mense wurde mit dem Anspruch entwickelt, Periodenunterwäsche zu schaffen, die Frauen nicht nur anstelle eines Tampons tragen können.

Sondern die sie auch wirklich gerne tragen.

 

Deshalb wurde besonderer Wert auf vier Dinge gelegt:


✅ Schnelle Flüssigkeitsaufnahme.

Damit die Flüssigkeit möglichst schnell von der Oberfläche wegtransportiert wird.

 

✅ Großzügige Schutzfläche.

Damit der Schutz nicht nur auf einen kleinen Bereich beschränkt ist.

 

✅ Hohe Saugfähigkeit.

Unsere saugstärksten Modelle können eine Kapazität von bis zu fünf Tampons bieten.

 

Und ein möglichst dünnes Tragegefühl.

Damit du im Alltag nicht ständig daran erinnert wirst, dass du gerade Periodenunterwäsche trägst.

Denn der beste Periodenschutz ist der, über den du nicht ständig nachdenken musst

Du möchtest morgens deinen Slip anziehen und zur Arbeit fahren.

 

Dich mehrere Stunden bewegen.

 

Im Büro sitzen.

 

Einkaufen gehen.

 

Sport machen.
 

Oder einfach deinen normalen Alltag leben.
 

Und nicht nach jedem Toilettengang prüfen, wie feucht sich deine Unterwäsche mittlerweile anfühlt.
 

Nicht überlegen, ob du lieber vorsichtshalber wechselst.

 

Und schon gar nicht das Gefühl haben, du trägst eine dicke Einlage in deiner Unterhose.
 

Periodenunterwäsche sollte dir deinen Alltag erleichtern - nicht nur Tampons durch ein anderes Problem ersetzen.

Deshalb lohnt sich der direkte Vergleich

Auf den ersten Blick sieht ein günstiger Drogerie-Slip vielleicht ähnlich aus.

 

Und für leichte Tage oder als Backup kann er für manche Frauen auch völlig ausreichen.

 

Wer Periodenunterwäsche allerdings als primären Schutz verwenden möchte, sollte genauer hinschauen.

Über 200.000 Kundinnen haben sich bereits für my•mense entschieden

Viele von ihnen hatten vorher bereits andere Periodenslips ausprobiert.
 

Und genau deshalb hören wir immer wieder ähnliche Rückmeldungen:

 

Der Unterschied zeigt sich nicht unbedingt, wenn man den Slip nur in der Hand hält.
 

Man merkt ihn, wenn man ihn trägt.
 

Wenn Flüssigkeit schnell verschwindet.

✅ Wenn sich die Oberfläche deutlich trockener anfühlt.

✅ Wenn der Slip trotz hoher Saugfähigkeit nicht unnötig dick wirkt.
 

Und wenn man nach mehreren Stunden merkt, dass man eigentlich kaum über seine Periode nachgedacht hat.

Vielleicht war Periodenunterwäsche also nie das Problem.

Vielleicht hattest du bisher einfach noch nicht die richtige.

 

Wenn du my•mense selbst mit deiner bisherigen Periodenunterwäsche vergleichen möchtest, ist jetzt ein besonders guter Zeitpunkt.

 

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Teste my•mense jetzt selbst und finde heraus, welchen Unterschied die richtige Periodenunterwäsche machen kann.

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Wir wissen: 

Der Wechsel zu Periodenunterwäsche ist ein großer Schritt. Deshalb machen wir es dir so einfach wie möglich:
 

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