Für viele Frauen ist sie zunächst die naheliegendste Lösung.
Man muss nichts einführen, sie ist schnell gewechselt und im normalen Alltag funktioniert sie oft problemlos.
Beim Sport zeigt sich allerdings ihr größter Nachteil:
Sie ist nur aufgeklebt.
Während du Squats machst, läufst, springst oder dich dehnst, bewegt sich deine Unterwäsche ständig mit deinem Körper.
Die Binde soll währenddessen möglichst exakt an derselben Stelle bleiben.
Und genau das funktioniert nicht immer.
Sie verrutscht ein Stück nach hinten, schlägt eine Falte oder klebt nach einer intensiven Übung plötzlich seitlich dort, wo sie überhaupt nicht mehr sitzen sollte.
Und wenn du enge Leggings trägst, kommt zur Angst vor dem Auslaufen noch die nächste Frage:
„Sieht man meine Binde eigentlich durch die Hose?“
Genau deshalb kennen so viele Frauen dieses Gefühl, beim Sport nie zu 100 % abschalten zu können.
Nicht weil die Binde jedes Mal versagt.
Sondern weil du nie genau weißt, ob sie nach dem nächsten Squat noch genauso sitzt wie davor.