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Warum immer mehr Mütter ihren Töchtern zur ersten Periode keine Tampons oder Binden mehr geben

von Dr. Regina Girgis (Ärztin) & Isabelle Doczy (Gesundheits- & Krankenpflegerin) 

Aktualisiert: 10. August 2026 

„Ich wollte nicht, dass meine Tochter sich jahrelang mit denselben Dingen herumärgert, die mich früher selbst genervt haben.“

Wenn die eigene Tochter ihre erste Periode bekommt, fühlt man sich als Mutter schnell ein bisschen überfordert mit all den Fragen, die plötzlich auftauchen:


✅ Welches Periodenprodukt ist das Beste für sie? 

✅ Tampon? 

✅ Binde? 

✅ Und vor allem: Wie kann ich ihr den Einstieg so unkompliziert wie möglich machen?

 

Viele Mütter kennen Tampons und Binden seit Jahrzehnten und greifen deshalb zunächst ganz automatisch zu den Produkten, die sie selbst immer verwendet haben.

 

Bis die Tochter irgendwann im Badezimmer steht und sagt:

 

„Mama, ich krieg den Tampon einfach nicht rein.“

 

Oder:

 

„Die Binde nervt. Die verrutscht die ganze Zeit.“

 

Und plötzlich erinnert man sich ziemlich genau daran, wie ungewohnt die eigene Periode am Anfang eigentlich war.

Tampons sind praktisch - aber gerade am Anfang nicht für jedes Mädchen

Für viele Frauen gehören Tampons irgendwann ganz selbstverständlich zum Alltag. 

 

Das bedeutet aber nicht, dass sich ein junges Mädchen von Anfang an damit wohlfühlt.
 

Das Einführen muss erst gelernt werden. Man muss die richtige Position finden, sich entspannen und ein Gefühl dafür entwickeln, was angenehm ist.

 

Manche Mädchen kommen sofort damit zurecht. Andere eben nicht.

 

Dann wird ausprobiert, noch einmal erklärt und vielleicht ein anderer Tampon gekauft. Wenn es trotzdem unangenehm ist oder sogar wehtut, entsteht schnell Frust.

 

Als Mutter möchte man natürlich helfen. Man erklärt, wie man selbst es macht, gibt Tipps und versucht, der Tochter die Unsicherheit zu nehmen.

 

Aber irgendwann kommt vielleicht auch der Gedanke:

Eigentlich sollte sie gar nichts benutzen müssen, womit sie sich gerade nicht wohlfühlt.

Also greift man zur Binde – und das nächste Problem beginnt

Binden erscheinen zunächst deutlich unkomplizierter.

 

Nichts muss eingeführt werden. Schutzfolie abziehen, einkleben und fertig.

 

Doch auch hier merken viele Mädchen schnell, dass sich das im Alltag nicht immer so einfach anfühlt.

 

Die Binde kann verrutschen oder Falten bilden. Gerade beim Sport oder wenn man viel in Bewegung ist, sitzt sie manchmal plötzlich nicht mehr dort, wo sie ursprünglich aufgeklebt wurde.

 

Und wenn die eigene Tochter ohnehin noch unsicher mit ihrer Periode ist, reichen solche Kleinigkeiten schnell aus, damit sie den ganzen Tag darüber nachdenkt:

 

„Ist etwas verrutscht?“

„Sieht man die Binde durch meine Hose?“

„Bin ich ausgelaufen?“

„Riecht man etwas?“

 

Als Erwachsene kennt man viele dieser Gedanken vielleicht sogar noch aus der eigenen Jugend.

 

Und genau deshalb wünschen sich heute viele Mütter eine einfachere Lösung für ihre Töchter.

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Denn die ersten Perioden sind ohnehin neu genug

Die eigene Periode kennenzulernen braucht Zeit.

 

🩸 Wie stark blute ich?

🩸 Wie lange dauert sie?

🩸 Was passiert nachts?

🩸 Was mache ich beim Sport?

🩸 Und was nehme ich mit in die Schule?

 

All das muss ein Mädchen erst einmal für sich herausfinden.

 

Da stellt sich eigentlich eine ziemlich einfache Frage:

 

➡️ Warum sollte man den Periodenschutz zusätzlich kompliziert machen?

 

➡️ Warum etwas einführen, wenn man das gar nicht möchte?

 

➡️ Warum etwas in die Unterwäsche kleben, wenn es auch einfacher gehen könnte?

 

Genau an diesem Punkt entdecken immer mehr Mütter Periodenunterwäsche für ihre Töchter.

Die Idee dahinter könnte kaum einfacher sein

Periodenunterwäsche sieht zunächst aus wie eine ganz normale Unterhose.

 

Nur dass der Periodenschutz bereits integriert ist.


 

Bei my•mense befindet sich im Schrittbereich die speziell entwickelte SafeLayer™ Technologie mit mehreren funktionalen Schichten.

 

Diese nehmen Menstruationsflüssigkeit auf, transportieren sie von der Oberfläche weg und speichern sie im Inneren des Slips.

 

Das bedeutet für deine Tochter:

 

✅ Keinen Tampon einführen.

✅ Keine Binde einkleben.

✅ Kein Periodenprodukt richtig positionieren müssen.

 

Morgens die Unterwäsche anziehen, den Tag erleben und sie am Abend wieder wechseln. Fertig.

 

Gerade für Mädchen, die ihre ersten Erfahrungen mit der Periode machen, kann genau diese Einfachheit einen riesigen Unterschied machen.

„Aber saugt so eine Unterhose überhaupt genug?“

Das ist wahrscheinlich eine der ersten Fragen, die sich viele Mütter stellen.

 

Denn wenn man selbst jahrzehntelang Tampons und Binden verwendet hat, klingt die Vorstellung zunächst ungewohnt, dass eine Unterhose allein als Periodenschutz ausreichen soll.

 

Genau deshalb gibt es bei my•mense verschiedene Saugstärken.

 

Unsere stärksten Modelle können eine Saugkapazität von bis zu fünf Tampons bieten und - abhängig von Modell und individueller Blutungsstärke - bis zu zwölf Stunden Schutz ermöglichen.

 

Gerade für Schule, Ausflüge oder längere Tage kann das ein großer Vorteil sein.

 

Denn deine Tochter muss nicht zwischen zwei Unterrichtsstunden hektisch auf die Toilette gehen, um eine Binde zu wechseln.

 

Sie muss keinen Tampon auf der Schultoilette einführen.

 

Und sie muss nicht ständig kontrollieren, ob ihr Periodenprodukt noch richtig sitzt.

 

Sie kann morgens ihre Periodenunterwäsche anziehen und sich danach wieder auf ihren Tag konzentrieren.

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Und nein - sie muss sich dabei nicht wie mit einer „Windel“ fühlen

Viele Mütter denken bei Periodenunterwäsche zunächst an dicke, gepolsterte Unterwäsche.

Doch moderne Periodenunterwäsche kann ganz anders funktionieren.

 

Bei my•mense sind die funktionalen Schichten so in den Slip integriert, dass er sich möglichst ähnlich wie normale Unterwäsche tragen lässt.

 

Das ist gerade für junge Mädchen wichtig.

 

Denn in einem Alter, in dem ohnehin schnell Unsicherheit entsteht, möchte niemand ständig das Gefühl haben, unter Jeans, Leggings oder Sporthose ein dickes Periodenprodukt zu tragen.

 

Der Schutz soll funktionieren, ohne dass deine Tochter den ganzen Tag daran erinnert wird, dass sie ihre Periode hat.

Und oft passiert dann etwas Interessantes

Viele Frauen entdecken Periodenunterwäsche zunächst für ihre Tochter.

 

Doch während man sich damit beschäftigt, wie man ihr die Periode einfacher machen kann, kommt irgendwann eine ziemlich naheliegende Frage auf:

 

❓ Warum mache ich es mir eigentlich selbst noch immer kompliziert?

 

❓ Warum nachts noch mit Tampons oder Binden hantieren?

 

❓ Warum an langen Arbeitstagen Ersatzprodukte mitnehmen?

 

❓ Warum auf Reisen ständig überlegen, wo die nächste Toilette ist?

 

Und genau deshalb landet bei vielen Müttern irgendwann nicht nur ein Slip für die Tochter im Warenkorb, sondern auch einer für sie selbst.

 

my•mense gibt es in verschiedenen Modellen und Saugstärken.

 

So kannst du für deine Tochter eine Variante auswählen, die zu ihrer Blutungsstärke und ihrem Alltag passt - und gleichzeitig ein Modell finden, das zu deinen eigenen Bedürfnissen passt.

 

Denn manchmal ist die beste Empfehlung für die eigene Tochter genau die Lösung, bei der man sich irgendwann selbst fragt:

 

„Warum gab es das eigentlich noch nicht, als ich meine erste Periode hatte?“

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Und für viele bedeutet der Wechsel vor allem eines:

 

Weniger Aufwand.

Weniger Unsicherheit.

 

Und einen Periodenschutz, über den man im Alltag deutlich weniger nachdenken muss.

 

Für deine Tochter kann das bedeuten, ihre ersten Perioden kennenzulernen, ohne sich gleichzeitig an Tampons oder verrutschende Binden gewöhnen zu müssen.

 

Und vielleicht entdeckst du dabei ganz nebenbei auch für dich selbst eine unkompliziertere Art, mit deiner Periode umzugehen.

 

Entdecke jetzt my•mense Periodenunterwäsche für dich und deine Tochter und finde die Modelle, die zu eurem Alltag passen.

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Wir wissen: 

Der Wechsel zu Periodenunterwäsche ist ein großer Schritt. Deshalb machen wir es dir so einfach wie möglich:
 

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