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Warum immer mehr Frauen auf Reisen keine Tampons und Binden mehr einpacken

von Dr. Regina Girgis (Ärztin) & Isabelle Doczy (Gesundheits- & Krankenpflegerin) 

Aktualisiert: 12. August 2026 

„Früher habe ich jeden Ausflug nach der nächsten Toilette geplant. Heute ziehe ich morgens einfach meine Periodenunterwäsche an.“

Stell dir vor, du hast deine Periode und sitzt im Flugzeug.

 

Eigentlich müsstest du deinen Tampon langsam wechseln. Dann beginnen die Turbulenzen, das Anschnallzeichen geht an und plötzlich kannst du gar nicht mehr selbst entscheiden, wann du das nächste Mal zur Toilette gehst.

 

Also wartest du.

Und während alle anderen ihren Film schauen oder schlafen, beginnt bei dir dieses kleine Rechnen im Kopf:

 

⚠️ Wann habe ich zuletzt gewechselt?

⚠️ Wie lange dauert es noch?

⚠️ Reicht der Tampon noch?

⚠️ Und was, wenn ich ausgerechnet jetzt auslaufe?

 

Irgendwann erlischt das Anschnallzeichen endlich und du darfst aufstehen.

 

Nur wartet jetzt der nächste unangenehme Teil: eine winzige Flugzeugtoilette, auf der du möglichst wenig anfassen möchtest – und genau dort sollst du deinen Tampon wechseln.

 

Nicht gerade das, worauf man sich im Urlaub freut.

Und das Flugzeug ist nur ein Beispiel.

 

Denn ob Roadtrip, Städtetrip, Zugfahrt, Strandurlaub oder ein ganzer Tag unterwegs: Sobald du deine Periode hast, bekommt jede Reise plötzlich einen zusätzlichen Programmpunkt.

 

Die Suche nach der nächsten Toilette.

Reisen soll eigentlich Freiheit bedeuten – während der Periode fühlt es sich oft anders an

Eigentlich möchtest du neue Orte entdecken, spontan irgendwo stehen bleiben und deinen Tag danach planen, worauf du gerade Lust hast.

 

Stattdessen überlegst du schon morgens im Hotel:

 

Sollte ich lieber noch einmal den Tampon wechseln, bevor wir losgehen?

Wie lange sind wir unterwegs?

Habe ich genug Ersatz dabei?

Gibt es dort überhaupt eine Toilette?

 

Vielleicht dauert die Autofahrt länger als geplant. 

 

Vielleicht steht der Reisebus im Stau. 


 

Vielleicht seid ihr gerade mitten in einer Tour oder du bist in einer fremden Stadt unterwegs, in der öffentliche Toiletten weder sauber noch leicht zu finden sind.

 

Und genau dann merkt man, wie viel Organisation so ein kleines Periodenprodukt plötzlich verlangen kann.

 

❌ Ein voller Tampon. 

❌ Eine verrutschte Binde. 

❌ Eine plötzlich stärkere Blutung. 

❌ Ein Fleck auf der Hose.

 

Oder einfach der Moment, in dem du merkst, dass du eigentlich wechseln solltest - aber gerade weit und breit keine Toilette in Sicht ist.

Welche Möglichkeiten hat man überhaupt?

Möglichkeit 1: Tampons

 

Tampons sind klein, diskret und für viele Frauen gerade auf Reisen die naheliegendste Lösung.

 

Sie brauchen kaum Platz im Gepäck und man spürt sie im Idealfall fast gar nicht.

 

Das Problem ist nur:

 

Sie müssen regelmäßig gewechselt werden.

Und auf Reisen entscheidest du eben nicht immer selbst, wann die nächste Gelegenheit dafür kommt.

 

Im Flugzeug leuchtet das Anschnallzeichen.

Der Reisebus hält erst in zwei Stunden.

Ihr steht im Stau.

 

Oder die einzige Toilette in der Nähe ist genau die Art öffentlicher Toilette, auf der du eigentlich überhaupt keinen Tampon wechseln möchtest.

 

Plötzlich richtet sich ein Teil deines Tages danach, wann und wo du das nächste Mal wechseln kannst.

 

Möglichkeit 2: Binden

 

Mit einer Binde fällt zumindest das Einführen weg.

 

Dafür entsteht unterwegs ein anderes Problem.

 

Mehrere Stunden im Auto oder Flugzeug sitzen, danach stundenlang durch eine Stadt laufen und vielleicht noch bei 30 Grad schwitzen - genau dann kann eine Binde irgendwann anfangen zu scheuern, sich feucht anzufühlen oder nicht mehr ganz dort zu sitzen, wo man sie morgens hingeklebt hat.

 

Und gewechselt werden muss sie trotzdem.

 

Das Grundproblem bleibt also:

Du brauchst wieder eine Toilette.

 

Möglichkeit 3: Tampon plus Binde „zur Sicherheit“

 

Und dann gibt es noch die Kombination, die wahrscheinlich erstaunlich viele Frauen kennen.

 

Tampon rein.

Binde oder Slipeinlage dazu.

Einfach damit man sich auf der langen Fahrt ein bisschen sicherer fühlt.

Das kann natürlich zusätzlichen Schutz geben.

 

Aber eigentlich ist es schon ein bisschen absurd:

 

Du trägst plötzlich zwei Periodenprodukte gleichzeitig – und musst trotzdem weiterhin an den nächsten Wechsel denken.

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Und genau deshalb steigen immer mehr Frauen auf eine andere Lösung um

Eine Lösung, die nicht darauf basiert, während des Tages ständig etwas wechseln zu müssen.

 

Sondern darauf, morgens etwas anzuziehen und danach möglichst lange nicht mehr darüber nachdenken zu müssen.
 

Genau dafür wurde my•mense entwickelt.

Periodenunterwäsche - aber auf einem anderen Level

Die Marke wurde von Regina, einer Ärztin, und Isi, einer diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin, entwickelt, weil sie selbst etwas Besseres wollten als viele der Lösungen, die sie bis dahin ausprobiert hatten.

 

Denn die Idee von Periodenunterwäsche klingt eigentlich perfekt.

 

Morgens anziehen.

Die Panty nimmt die Menstruationsflüssigkeit auf.

Abends ausziehen.

Waschen.

 

Beim nächsten Zyklus wiederverwenden.

 

Nur hatten viele Periodenpantys lange ein Problem: Die Idee war besser als das tatsächliche Tragegefühl.

Genau deshalb wurde my•mense anders entwickelt

Regina und Isi haben selbst Periodenunterwäsche verschiedenster Hersteller ausprobiert.

 

Bei manchen Modellen war an stärkeren Tagen schneller Schluss als erwartet. Andere konnten zwar einiges aufnehmen, fühlten sich nach einiger Zeit aber unangenehm feucht an.

 

Und dann gab es Modelle, die zwar saugstark waren, dafür aber so dick auftrugen, dass man bei jedem Schritt daran erinnert wurde, dass man gerade Periodenunterwäsche trägt.

Fast wie eine Windel.

 

Also haben Regina und Isi gemeinsam mit Textiltechnikerinnen, Stoffentwicklerinnen und Modedesignerinnen rund zwei Jahre lang getestet, getragen, gewaschen, verworfen und weiterentwickelt.

 

Mit einer ziemlich konkreten Frage:

 

Wie schaffen wir eine Panty, die mehrere Tampons an Flüssigkeit aufnehmen kann – ohne dass sie sich danach auch so anfühlt?

 

Das Ergebnis ist die SafeLayer™ Technologie von my•mense.

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Vier funktionale Lagen statt einfach nur „mehr Stoff“

Im Inneren der mymense Pantys arbeiten vier funktionale Schichten zusammen.

 

Die Menstruationsflüssigkeit wird möglichst schnell von der Oberfläche aufgenommen, in die darunterliegenden Schichten weitergeleitet und dort gespeichert, während eine äußere Schutzschicht dabei hilft, deine Kleidung trocken zu halten.

 

Dazu kommt die SafeSide™ Barrier, die zusätzlichen Schutz an den Seiten bietet.

 

Gerade auf Reisen ist das interessant.

 

Denn wenn du mehrere Stunden sitzt, im Flugzeug schläfst, durch eine Stadt läufst oder den ganzen Tag unterwegs bist, möchtest du nicht bei jedem Aufstehen überprüfen, ob noch alles dort sitzt, wo es sitzen soll.

 

Die Panty bewegt sich mit deinem Körper – und die saugfähige Fläche bleibt dort, wo sie hingehört.

Bis zu fünf Tampons Saugkraft können auf Reisen einen riesigen Unterschied machen

Besonders saugstarke Modelle wie Oleander oder Dahlia können eine Flüssigkeitsmenge aufnehmen, die bis zu fünf Tampons entspricht.

 

Abhängig vom Modell und deiner individuellen Blutungsstärke sind dadurch bis zu zwölf Stunden Schutz möglich.

 

Stell dir denselben Reisetag vom Anfang noch einmal vor.

 

Du ziehst morgens deine mymense Panty an.

Fährst zum Flughafen.

Checkst ein.

Steigst ins Flugzeug.

Dann kommen die Turbulenzen.

Das Anschnallzeichen leuchtet.

 

Und diesmal musst du nicht nervös auf die Uhr schauen, nur weil dein Tampon langsam gewechselt werden sollte.

 

Nach der Landung geht es weiter.

 

Gepäck holen, Taxi nehmen, ins Hotel fahren und vielleicht direkt noch irgendwo essen.

 

Und irgendwann fällt dir auf:

 

Du hast seit Stunden kaum über deine Periode nachgedacht.

 

Vielleicht ist genau das der größte Unterschied.

Nicht die fünf Tampons Kapazität.

 

Nicht einmal die bis zu zwölf Stunden.

 

Sondern dieses Gefühl, dass nicht mehr jede Reiseetappe automatisch mit der Frage verbunden ist:

 

„Wo ist die nächste Toilette?“

„Aber was, wenn ich unterwegs trotzdem wechseln muss?“

Natürlich kann es - gerade bei sehr starker Blutung - trotzdem vorkommen, dass du unterwegs wechseln möchtest oder musst.

 

Und genau hier entsteht bei klassischer Periodenunterwäsche das nächste Problem:

 

Wer möchte auf einer winzigen Flugzeugtoilette Schuhe und Hose ausziehen, nur um eine frische Panty anzuziehen?

 

Deshalb gibt es bei my•mense das Modell Ivy.

 

Ivy besitzt seitliche Verschlüsse und lässt sich dadurch wechseln, ohne dass du deine Hose vollständig ausziehen musst.

 

➡️ Seitlich öffnen

➡️ Die getragene Panty herausnehmen

➡️ In einer Wetbag verstauen und eine frische ➡️ Ivy wieder seitlich schließen.

➡️ Fertig.

 

Gerade in einer engen Flugzeugtoilette, auf einer Raststätte oder irgendwo unterwegs kann genau dieses Detail einen enormen Unterschied machen.

Mehr als 200.000 Kundinnen haben sich bereits für mymense entschieden 

Da  bewusst in kleineren Chargen produziert, sind beliebte Modelle und Größen allerdings immer wieder ausverkauft.

 

Schau jetzt nach, ob deine Größe noch verfügbar ist, und finde die my•mense Panty, die zu deiner Blutungsstärke und deiner nächsten Reise passt.

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Wir wissen: 

Der Wechsel zu Periodenunterwäsche ist ein großer Schritt. Deshalb machen wir es dir so einfach wie möglich:
 

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Noch Fragen?

Wie viele Pantys brauche ich?

Wir empfehlen 4–5 Stück für einen kompletten Zyklus. So hast du immer eine frische Panty, während die anderen in der Wäsche sind.

Was, wenn meine Größe nicht passt?

Kein Problem – kostenloser Umtausch. Unser Größenrechner hilft dir, die richtige Größe zu finden.

Sind die Pantys wirklich geruchsfrei?

Ja. Die SafeLayer™️ Technologie bindet Gerüche durch Physik, nicht durch Chemie. Viele Kundinnen sind überrascht, wie neutral alles bleibt.

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