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Keine Zeit, deinen Tampon oder deine Binde zu wechseln?

von Dr. Regina Girgis (Ärztin) & Isabelle Doczy (Gesundheits- & Krankenpflegerin) 

Aktualisiert: 17. August 2026 

Was immer mehr Frauen stattdessen an langen Arbeitstagen tragen

Stell dir vor: 

Du bist gerade bei der Arbeit und bemerkst plötzlich dieses vertraute Ziehen im Unterbauch.

 

Kurz darauf die Gewissheit:

Du hast deine Periode bekommen.

Früher als erwartet.

 

Natürlich hast du weder Tampons noch Binden eingepackt. 

 

Also gehst du zu deiner Kollegin und fragst möglichst unauffällig:

„Hey, hast du zufällig einen Tampon dabei?“

 

Vielleicht hast du Glück.

 

Vielleicht beginnt aber auch eine kleine Suche durch Handtaschen, Schreibtischschubladen und Personalräume, während du gleichzeitig hoffst, dass auf deiner Kleidung noch nichts zu sehen ist.

 

Und selbst wenn du einen Tampon findest, ist das eigentliche Problem noch nicht gelöst.

 

Denn irgendwann musst du ihn wechseln.

Und wahrscheinlich kommt dir mindestens eine dieser Situationen bekannt vor:

Du möchtest gerade zur Toilette gehen, da ruft dich dein Chef an und braucht dringend etwas von dir.

 

Oder das nächste Meeting beginnt gleich und du hast völlig die Zeit aus den Augen verloren.

 

✅ Im Verkauf warten bereits mehrere Kundinnen und du kommst nicht weg.

✅ In der Pflege klingelt schon das nächste Zimmer.

✅ In der Gastronomie ist plötzlich das ganze Lokal voll.

 

Und dann kannst du nicht einfach alles stehen und liegen lassen und zur nächsten Toilette verschwinden.

 

Also verschiebst du den Wechsel.

 

„Nach diesem Termin.“

„Sobald die Kollegin zurück ist.“

„Wenn es endlich ein bisschen ruhiger wird.“

 

Während du weiterarbeitest, beginnt im Kopf diese kleine Rechnung:

 

⚠️ Wann habe ich meinen Tampon zuletzt gewechselt?

⚠️ Ist meine Binde vielleicht verrutscht?

⚠️ Hoffentlich sieht man keinen Fleck, wenn ich jetzt aufstehe.

⚠️ Und mit diesen Krämpfen soll ich jetzt auch noch einen Tampon einführen?

 

Nach außen merkt davon niemand etwas.

Aber innerlich planst du deinen Arbeitstag plötzlich um den nächsten Toilettengang herum.

Und wenn du endlich wechseln kannst, wartet oft die nächste unangenehme Situation

Du gehst auf eine öffentliche Toilette oder die Mitarbeitertoilette.

 

Du wäschst dir die Hände.

 

Dann fasst du wieder die Türklinke an.

 

Schließt die Kabine ab.

 

Berührst vielleicht noch deine Tasche, deine Kleidung oder den Toilettenpapierhalter.

 

Und anschließend sollst du mit genau diesen Händen einen Tampon in deine Vagina einführen.

 

Nicht gerade die Situation, die man sich unter optimalen Bedingungen für einen hygienischen Produktwechsel vorstellt.

 

Hinzu kommt, dass Tampons regelmäßig gewechselt werden müssen. Empfohlen wird ein Wechsel alle vier bis acht Stunden; länger als acht Stunden sollte derselbe Tampon nicht getragen werden.

 

Das toxische Schocksyndrom, kurz TSS, ist zwar sehr selten, kann aber unter anderem im Zusammenhang mit Tampons auftreten.

 

Trotzdem schaffen es viele Frauen an stressigen Arbeitstagen kaum, rechtzeitig auf die Toilette zu gehen.

Nicht weil sie verantwortungslos sind.

 

Sondern weil der Arbeitsalltag oft schlicht keine Rücksicht auf ihre Periode nimmt.

Binden lösen das Problem nur teilweise

Eine Binde muss zwar nicht eingeführt werden, bringt dafür aber ihre eigenen Schwierigkeiten mit sich.

 

Gerade wenn du bei der Arbeit viel gehst, lange sitzt, dich häufig bückst oder körperlich aktiv bist, kann sie nach einigen Stunden:

 

verrutschen oder Falten bilden,

❌ beim Gehen scheuern,

❌ sich zunehmend feucht anfühlen,

❌ sich unter enger Arbeitskleidung abzeichnen,

❌ beim Wechseln deutlich hörbar rascheln.

 

Und trotzdem akzeptieren viele Frauen das jeden Monat aufs Neue

.

Weil sie denken:

So ist die Periode bei der Arbeit eben.

Aber muss das 2026 wirklich noch so sein?

Eigentlich wollen wir von unserem Periodenschutz während der Arbeit nur drei Dinge

1️⃣. Er soll zuverlässig schützen – auch wenn wir mehrere Stunden in einem Meeting sitzen, körperlich arbeiten oder nicht sofort auf die Toilette können.

 

2️⃣. Er soll bequem sein und möglichst lange durchhalten – ohne zu verrutschen, zu scheuern oder sich nach kurzer Zeit unangenehm feucht anzufühlen.

 

3️⃣. Er soll möglichst wenig Aufmerksamkeit verlangen – wir möchten ihn morgens verwenden und uns danach auf unsere Arbeit konzentrieren können.

Eigentlich keine besonders hohen Ansprüche.

Und trotzdem haben die klassischen Periodenprodukte alle ihre Grenzen.

 

Option 1: Tampons

Sie sind klein, diskret und für viele Frauen seit Jahren selbstverständlich. Aber sie müssen eingeführt, regelmäßig gewechselt und immer in ausreichender Menge mitgenommen werden.

 

Gerade an stärkeren Tagen bedeutet das: häufiger auf die Toilette gehen und ständig mitrechnen, wie lange der aktuelle Tampon bereits getragen wird.

 

Option 2: Binden

Sie lösen zumindest das Problem des Einführens. Dafür werden sie in die Unterwäsche geklebt, können bei Bewegung verrutschen und sich nach mehreren Stunden zunehmend unangenehm anfühlen.

 

Option 3: Menstruationstassen

Sie sind wiederverwendbar und können für viele Frauen hervorragend funktionieren. Aber auch sie müssen eingeführt, richtig positioniert, entfernt, geleert und anschließend wieder eingesetzt werden.

 

Auf einer kleinen Mitarbeitertoilette oder während einer kurzen Pause ist das nicht unbedingt die unkomplizierteste Lösung.

 

Keines dieser Produkte ist grundsätzlich schlecht.

 

Aber irgendwann stellt sich trotzdem eine einfache Frage:

Was wäre eigentlich die perfekte Lösung?

Ein Produkt, das man nicht einführen muss wie einen Tampon oder eine Menstruationstasse.

 

Das nicht in die Unterwäsche eingeklebt werden muss wie eine Binde.

 

Das nicht bei jeder Bewegung verrutschen kann.

 

Das möglichst viele Stunden schützt.

Und das sich im Idealfall einfach wie ganz normale Unterwäsche anfühlt.

 

Morgens anziehen. Und danach soll es still und leise seinen Job machen.

 

Klingt eigentlich ziemlich genau nach Periodenunterwäsche.

 

Und genau deshalb wird sie inzwischen auch von GynäkologInnen als eine der besten Alternativen zu Tampons, Binden und Menstruationstassen eingeordnet.

 

Auf dem Papier klingt Periodenunterwäsche dafür fast perfekt.

 

Du ziehst morgens deine Unterhose an.

 

Sie nimmt dein Blut auf.

 

Abends ziehst du sie aus, wäschst sie und verwendest sie beim nächsten Zyklus wieder.

 

✅ Keine Tampons.

✅ Keine verrutschenden Binden.

✅ Kein Cup.

✅ Nichts einführen.

✅ Nichts einkleben.

 

Eigentlich müsste das also die perfekte Lösung sein.

 

Nur gab es lange ein Problem.

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Periodenunterwäsche war oft besser in der Theorie als in der Realität

Regina, Ärztin, und Isi, Gesundheits- und Krankenpflegerin, haben deshalb angefangen, Periodenunterwäsche unterschiedlichster Hersteller selbst auszuprobieren.

 

Und ziemlich schnell zeigte sich:

 

Manche Modelle waren für stärkere Tage schlicht nicht saugstark genug und kamen deutlich schneller an ihre Grenzen als erwartet.

 

Bei anderen war die theoretische Saugfähigkeit zwar hoch - die Oberfläche fühlte sich trotzdem so feucht an, dass man irgendwann nur noch daran dachte, die Panty endlich wechseln zu können.

 

Und dann gab es Pantys, die zwar ordentlich Flüssigkeit aufnehmen konnten und sich relativ trocken anfühlten - dafür aber so dick waren, dass man sie bei jedem Schritt gespürt hat.

 

Und irgendwann war klar:

 

Die Idee von Periodenunterwäsche war nicht das Problem.

Die Periodenunterwäsche selbst musste besser werden.

Also haben Regina und Isi zwei Jahre lang genau daran gearbeitet

Nicht alleine.

 

Sondern gemeinsam mit Textiltechnikerinnen, Stoffentwicklerinnen und Modedesignerinnen.

 

Es wurde getestet.

Getragen.

Gewaschen.

Verworfen.

Neu entwickelt.

Wieder getragen.

Und wieder verändert.

 

Immer mit derselben Frage:

 

Wie schaffen wir eine Unterhose, die so viel Menstruationsflüssigkeit aufnehmen kann wie mehrere Tampons - ohne dass sie sich danach auch so anfühlt?

 

Das Ergebnis:

Bis zu 5 Tampons Flüssigkeit – direkt in deiner Unterwäsche

Von außen sieht eine my•mense Panty zunächst aus wie eine ganz normale Unterhose.

 

Der entscheidende Unterschied steckt im Inneren.

 

Dort arbeiten vier dünne Funktionsschichten zusammen.
 

1️⃣ Die oberste Schicht nimmt die Menstruationsflüssigkeit auf und leitet sie möglichst schnell von der Haut weg.

2️⃣&3️⃣ Darunter wird die Flüssigkeit aufgenommen und gespeichert.

4️⃣ Eine zusätzliche Schutzschicht hilft dabei, dass sie nicht einfach nach außen auf deine Kleidung gelangt.

 

Die saugstärksten Modelle können dabei bis zu 30 ml Flüssigkeit aufnehmen - ungefähr so viel wie fünf reguläre Tampons.

 

Je nach Modell und deiner individuellen Blutungsstärke sind dadurch bis zu zwölf Stunden Schutz möglich.

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So könnte ein Tag während deiner nächsten Periode aussehen

Du ziehst morgens deine Panty an.

 

Gehst zur Arbeit.

Fährst mit der Bahn.

Sitzt drei Stunden in Meetings.

Gehst danach einkaufen oder vielleicht noch ins Gym.

 

Und normalerweise würde irgendwo dazwischen diese kleine Rechnung in deinem Kopf anfangen:

 

Wann habe ich meinen Tampon zuletzt gewechselt?

 

Reicht er noch bis nach dem Meeting?

Sollte ich lieber jetzt schon zur Toilette?

Wie voll ist meine Binde gerade?

Habe ich überhaupt Ersatz dabei?

Und ist die nächste Toilette wenigstens halbwegs sauber?

 

Mit ausreichend saugstarker Periodenunterwäsche kann ein großer Teil davon wegfallen.

 

Nicht weil deine Periode plötzlich verschwunden ist.

 

Sondern weil dein Periodenprodukt nicht mehr alle paar Stunden deine Aufmerksamkeit verlangt.

 

Vielleicht ist genau das der größte Unterschied.

Denn das eigentliche Upgrade sind gar nicht die 30 m

Natürlich klingt „bis zu fünf Tampons Saugkraft“ beeindruckend.

 

Aber wahrscheinlich ist das gar nicht der Punkt, den du nach dem ersten Tragen am meisten bemerkst.

 

Es ist dieser Moment irgendwann am Nachmittag, an dem dir auffällt:

 

„Ich habe seit Stunden überhaupt nicht über meine Periode nachgedacht.“

 

➡️ Kein Tamponwechsel.

➡️ Keine Binde neu positionieren.

➡️ Kein Cup leeren.

➡️ Kein Blick auf die Uhr.

➡️ Kein „Wie lange hält das noch?“.

 

Du hast einfach deine Unterwäsche an.

Und sie macht im Hintergrund ihren Job.


 

Genau so sollte Periodenschutz eigentlich funktionieren.

„Aber wenn sie fünf Tampons aufnimmt, muss sie doch dick wie eine Windel sein?“

Genau das war eines der größten Probleme mit vielen Pantys, die Regina und Isi vorher getestet hatten.

 

Mehr Saugmaterial in eine Unterhose zu packen ist nicht besonders schwierig.

 

Viel Flüssigkeit aufzunehmen und die Panty trotzdem dünn und angenehm zu halten schon.

 

Deshalb wurde bei mymense besonders daran gearbeitet, die einzelnen Funktionsschichten so effizient wie möglich aufzubauen.

 

Die Panty soll körpernah sitzen.

Flexibel bleiben.

Sich mit deinem Körper bewegen.

Und unter deiner Kleidung möglichst wenig auftragen.

 

✅ Kein unnötig dicker Schritt.

✅ Kein Rascheln beim Gehen.

✅ Keine Unterhose, bei der du nach zehn ✅ Minuten das Gefühl hast, einfach nur eine ✅ XXL-Binde zu tragen.

 

Denn seien wir ehrlich:

Wenn du deine Binde gegen Periodenunterwäsche tauschst und dich danach trotzdem wie in einer Windel fühlst, hast du eigentlich nichts gewonnen.

Und was ist mit diesem feuchten Gefühl?

Auch hier reicht es nicht, einfach nur möglichst viel Flüssigkeit aufnehmen zu können.

 

Mindestens genauso wichtig ist:

Wie schnell verschwindet die Flüssigkeit von der Oberfläche?

 

Denn genau hier unterscheiden sich Periodenpantys teilweise enorm.

 

Bleibt die Menstruationsflüssigkeit länger auf der oberen Schicht, fühlt sich die Panty schneller feucht an – selbst wenn darunter theoretisch noch Saugkapazität vorhanden wäre.

 

Deshalb wurde die Oberfläche der mymense Pantys mit einer speziellen Mesh-Wabenstruktur entwickelt.

 

Sie soll dabei helfen, Menstruationsflüssigkeit besonders schnell aufzunehmen, weiterzuleiten und in den darunterliegenden Schichten zu speichern.

 

Das Ziel ist nicht nur:

„Unsere Panty kann viel Blut aufnehmen.“

 

Sondern:

„Du sollst möglichst wenig davon merken.“

 

Und genau dieser Punkt ist auch aus gynäkologischer Sicht relevant.

 

Denn bei Periodenprodukten geht es nicht nur darum, irgendwie Blut aufzufangen.

 

Tragekomfort, richtige Anwendung, Hygiene und Materialien spielen ebenfalls eine Rolle.

 

Gerade bei Produkten, die über viele Stunden direkt im Intimbereich getragen werden, lohnt sich deshalb ein genauer Blick darauf, wie sie funktionieren und welche Materialien verwendet werden.

Deshalb verzichtet mymense bewusst auf Biozide und PFAS

Einige Periodenunterwäsche-Produkte verwenden biozide Wirkstoffe, beispielsweise um Bakterienwachstum oder Gerüche zu reduzieren.

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass solche Stoffe - abhängig von Wirkstoff und Konzentration - unter anderem Hautreaktionen oder Veränderungen der Hautflora verursachen können.

 

Bei mymense war deshalb von Anfang an klar:

 

Wenn es auch ohne geht, wollen wir solche Wirkstoffe nicht direkt an einer der sensibelsten Stellen des Körpers tragen.

 

Deshalb sind die mymense Pantys:

 

✅ Biozidfrei.

✅ PFAS-frei.

✅ Vegan.

✅ Mit ausgewählten, geprüften Materialien entwickelt.

 

Denn gute Periodenunterwäsche sollte nicht nur saugstark sein.

 

Du solltest dich auch damit wohlfühlen, sie viele Stunden direkt auf deiner Haut zu tragen.

Über 200.000 Frauen tragen bereits mymense Periodenunterwäsche

Und bewerten ihre Erfahrung im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Sternen.

 

Manche haben Tampons und Binden komplett ersetzt.

 

Andere tragen ihre Pantys hauptsächlich nachts.

Beim Sport.

Auf Reisen.

Im Büro.

 

Oder genau an den starken Tagen, an denen sie keine Lust haben, alle paar Stunden wieder über den nächsten Wechsel nachzudenken.

 

Du musst also nicht von heute auf morgen alles ändern.

 

Aber wenn du dich schon einmal auf einer öffentlichen Toilette gefragt hast:

 

„Warum muss ich mir hier jetzt eigentlich einen Tampon einführen?“

 

… dann ist Periodenunterwäsche vielleicht genau die Alternative, die du bisher noch nicht richtig ausprobiert hast.

 

Aktuell bekommst du deine erste mymense Panty ab einem Mindestbestellwert von 40 € kostenlos dazu und kannst zusätzlich über 55 % auf ausgewählte Bundles sparen.

 

Da my•mense bewusst in begrenzten Chargen produziert, sind einzelne Modelle und Größen immer wieder ausverkauft.

 

Wenn du Periodenunterwäsche also schon länger ausprobieren möchtest, schau jetzt nach, ob deine Größe noch verfügbar ist.

 

Zieh sie an - und finde selbst heraus, wie sich deine Periode anfühlt, wenn dein Periodenschutz endlich einfach im Hintergrund seinen Job macht.

Jetzt risikofrei testen

Wir wissen: 

Der Wechsel zu Periodenunterwäsche ist ein großer Schritt. Deshalb machen wir es dir so einfach wie möglich:
 

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Noch Fragen?

Wie viele Pantys brauche ich?

Wir empfehlen 4–5 Stück für einen kompletten Zyklus. So hast du immer eine frische Panty, während die anderen in der Wäsche sind.

Was, wenn meine Größe nicht passt?

Kein Problem – kostenloser Umtausch. Unser Größenrechner hilft dir, die richtige Größe zu finden.

Sind die Pantys wirklich geruchsfrei?

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