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Warum immer mehr Frauen 2026 keine Tampons oder Binden mehr benutzen wollen

von Dr. Regina Girgis (Ärztin) & Isabelle Doczy (Gesundheits- & Krankenpflegerin) 

Aktualisiert: 17. August 2026 

„Und warum GynäkologInnen Periodenunterwäsche empfehlen“

Stell dir vor: Du hast deine Periode und musst auf einer öffentlichen Toilette deinen Tampon wechseln.


 

⚠️ Du wäschst dir die Hände.

⚠️  Dann fasst du wieder die Türklinke an.

⚠️  Schließt die Kabine ab.

⚠️  Berührst vielleicht noch deine Tasche oder Kleidung.

⚠️  Und anschließend sollst du mit genau diesen Händen einen Tampon in deine Vagina einführen.

 

Nicht gerade die Situation, die man sich unter optimaler Menstruationshygiene vorstellt.

 

Und genau deshalb betonen auch GynäkologInnen immer wieder, wie wichtig saubere Hände und regelmäßiges Wechseln gerade bei Periodenprodukten sind, die in den Körper eingeführt werden.

 

Trotzdem gehört genau dieses Prozedere für Millionen Frauen Monat für Monat zur Periode dazu.

 

Genauso wie die Binde, die nach ein paar Stunden:

 

❌ Nicht mehr genau dort sitzt, wo man sie morgens hingeklebt hat.

❌ Die sich unter engen Leggings abzeichnet.

❌ Beim Gehen scheuert.

❌ Beim Wechseln auf der Toilette so laut raschelt, dass gefühlt die halbe Kabinenreihe mithören kann.

 

Aber irgendwann gewöhnt man sich daran.

 

Weil man denkt:

So ist die Periode eben.

 

Aber muss das 2026 wirklich noch so sein?

Denn eigentlich wollen wir von unserem Periodenprodukt nur drei Dinge

1️⃣. Es soll zuverlässig schützen - und bitte nicht genau dann auslaufen, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.

 

2️⃣. Es soll bequem sein und möglichst lange durchhalten - auch dann, wenn plötzlich ein stärkerer Schwall kommt.

 

3️⃣. Und im Idealfall möchten wir es anziehen oder einsetzen und danach möglichst wenig darüber nachdenken müssen.

 

Eigentlich keine besonders hohen Ansprüche.

Und trotzdem haben die klassischen Lösungen alle ihre eigenen Nachteile.

 

Option 1: Tampons sind klein, diskret und für viele Frauen seit Jahren selbstverständlich.

Aber sie müssen eingeführt und regelmäßig gewechselt werden.

 

Gerade an stärkeren Tagen bedeutet das: häufiger auf die Toilette, Ersatz dabeihaben und immer ein bisschen mitrechnen, wie lange der aktuelle Tampon schon drin ist.

 

Option 2: Binden lösen zumindest das Problem des Einführens.

Dafür kleben sie in der Unterwäsche, können verrutschen, Falten schlagen, scheuern oder sich nach einigen Stunden unangenehm feucht anfühlen.

 

Option 3: Und Menstruationstassen?

Die sind wiederverwendbar und können für viele Frauen hervorragend funktionieren.

 

Aber auch sie müssen eingeführt, richtig positioniert, wieder entfernt, geleert und erneut eingesetzt werden.

 

Keines dieser Produkte ist grundsätzlich schlecht.

 

Aber irgendwann stellt sich trotzdem eine ziemlich einfache Frage:

Was wäre eigentlich die perfekte Lösung?

Ein Produkt, das man nicht einführen muss wie einen Tampon oder eine Menstruationstasse.

 

Das nicht in die Unterwäsche eingeklebt werden muss wie eine Binde.

 

Das nicht bei jeder Bewegung verrutschen kann.

 

Das möglichst viele Stunden schützt.

Und das sich im Idealfall einfach wie ganz normale Unterwäsche anfühlt.

 

Morgens anziehen. Und danach soll es still und leise seinen Job machen.

 

Klingt eigentlich ziemlich genau nach Periodenunterwäsche.

 

Und genau deshalb wird sie inzwischen auch von GynäkologInnen als eine der besten Alternativen zu Tampons, Binden und Menstruationstassen eingeordnet.

 

Auf dem Papier klingt Periodenunterwäsche dafür fast perfekt.

 

Du ziehst morgens deine Unterhose an.

 

Sie nimmt dein Blut auf.

 

Abends ziehst du sie aus, wäschst sie und verwendest sie beim nächsten Zyklus wieder.

 

✅ Keine Tampons.

✅ Keine verrutschenden Binden.

✅ Kein Cup.

✅ Nichts einführen.

✅ Nichts einkleben.

 

Eigentlich müsste das also die perfekte Lösung sein.

 

Nur gab es lange ein Problem.

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Periodenunterwäsche war oft besser in der Theorie als in der Realität

Regina, Ärztin, und Isi, Gesundheits- und Krankenpflegerin, haben deshalb angefangen, Periodenunterwäsche unterschiedlichster Hersteller selbst auszuprobieren.

 

Und ziemlich schnell zeigte sich:

 

Manche Modelle waren für stärkere Tage schlicht nicht saugstark genug und kamen deutlich schneller an ihre Grenzen als erwartet.

 

Bei anderen war die theoretische Saugfähigkeit zwar hoch - die Oberfläche fühlte sich trotzdem so feucht an, dass man irgendwann nur noch daran dachte, die Panty endlich wechseln zu können.

 

Und dann gab es Pantys, die zwar ordentlich Flüssigkeit aufnehmen konnten und sich relativ trocken anfühlten - dafür aber so dick waren, dass man sie bei jedem Schritt gespürt hat.

 

Und irgendwann war klar:

 

Die Idee von Periodenunterwäsche war nicht das Problem.

Die Periodenunterwäsche selbst musste besser werden.

Also haben Regina und Isi zwei Jahre lang genau daran gearbeitet

Nicht alleine.

 

Sondern gemeinsam mit Textiltechnikerinnen, Stoffentwicklerinnen und Modedesignerinnen.

 

Es wurde getestet.

Getragen.

Gewaschen.

Verworfen.

Neu entwickelt.

Wieder getragen.

Und wieder verändert.

 

Immer mit derselben Frage:

 

Wie schaffen wir eine Unterhose, die so viel Menstruationsflüssigkeit aufnehmen kann wie mehrere Tampons - ohne dass sie sich danach auch so anfühlt?

 

Das Ergebnis:

Bis zu 5 Tampons Flüssigkeit – direkt in deiner Unterwäsche

Von außen sieht eine mymense Panty zunächst aus wie eine ganz normale Unterhose.

 

Der entscheidende Unterschied steckt im Inneren.

 

Dort arbeiten vier dünne Funktionsschichten zusammen.
 

1️⃣ Die oberste Schicht nimmt die Menstruationsflüssigkeit auf und leitet sie möglichst schnell von der Haut weg.

2️⃣&3️⃣ Darunter wird die Flüssigkeit aufgenommen und gespeichert.

4️⃣ Eine zusätzliche Schutzschicht hilft dabei, dass sie nicht einfach nach außen auf deine Kleidung gelangt.

 

Die saugstärksten Modelle können dabei bis zu 30 ml Flüssigkeit aufnehmen - ungefähr so viel wie fünf reguläre Tampons.

 

Je nach Modell und deiner individuellen Blutungsstärke sind dadurch bis zu zwölf Stunden Schutz möglich.

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So könnte ein Tag während deiner nächsten Periode aussehen

Du ziehst morgens deine Panty an.

 

Gehst zur Arbeit.

Fährst mit der Bahn.

Sitzt drei Stunden in Meetings.

Gehst danach einkaufen oder vielleicht noch ins Gym.

 

Und normalerweise würde irgendwo dazwischen diese kleine Rechnung in deinem Kopf anfangen:

 

Wann habe ich meinen Tampon zuletzt gewechselt?

 

Reicht er noch bis nach dem Meeting?

Sollte ich lieber jetzt schon zur Toilette?

Wie voll ist meine Binde gerade?

Habe ich überhaupt Ersatz dabei?

Und ist die nächste Toilette wenigstens halbwegs sauber?

 

Mit ausreichend saugstarker Periodenunterwäsche kann ein großer Teil davon wegfallen.

 

Nicht weil deine Periode plötzlich verschwunden ist.

 

Sondern weil dein Periodenprodukt nicht mehr alle paar Stunden deine Aufmerksamkeit verlangt.

 

Vielleicht ist genau das der größte Unterschied.

Denn das eigentliche Upgrade sind gar nicht die 30 m

Natürlich klingt „bis zu fünf Tampons Saugkraft“ beeindruckend.

 

Aber wahrscheinlich ist das gar nicht der Punkt, den du nach dem ersten Tragen am meisten bemerkst.

 

Es ist dieser Moment irgendwann am Nachmittag, an dem dir auffällt:

 

„Ich habe seit Stunden überhaupt nicht über meine Periode nachgedacht.“

 

➡️ Kein Tamponwechsel.

➡️ Keine Binde neu positionieren.

➡️ Kein Cup leeren.

➡️ Kein Blick auf die Uhr.

➡️ Kein „Wie lange hält das noch?“.

 

Du hast einfach deine Unterwäsche an.

Und sie macht im Hintergrund ihren Job.


 

Genau so sollte Periodenschutz eigentlich funktionieren.

„Aber wenn sie fünf Tampons aufnimmt, muss sie doch dick wie eine Windel sein?“

Genau das war eines der größten Probleme mit vielen Pantys, die Regina und Isi vorher getestet hatten.

 

Mehr Saugmaterial in eine Unterhose zu packen ist nicht besonders schwierig.

 

Viel Flüssigkeit aufzunehmen und die Panty trotzdem dünn und angenehm zu halten schon.

 

Deshalb wurde bei mymense besonders daran gearbeitet, die einzelnen Funktionsschichten so effizient wie möglich aufzubauen.

 

Die Panty soll körpernah sitzen.

Flexibel bleiben.

Sich mit deinem Körper bewegen.

Und unter deiner Kleidung möglichst wenig auftragen.

 

✅ Kein unnötig dicker Schritt.

✅ Kein Rascheln beim Gehen.

✅ Keine Unterhose, bei der du nach zehn ✅ Minuten das Gefühl hast, einfach nur eine ✅ XXL-Binde zu tragen.

 

Denn seien wir ehrlich:

Wenn du deine Binde gegen Periodenunterwäsche tauschst und dich danach trotzdem wie in einer Windel fühlst, hast du eigentlich nichts gewonnen.

Und was ist mit diesem feuchten Gefühl?

Auch hier reicht es nicht, einfach nur möglichst viel Flüssigkeit aufnehmen zu können.

 

Mindestens genauso wichtig ist:

Wie schnell verschwindet die Flüssigkeit von der Oberfläche?

 

Denn genau hier unterscheiden sich Periodenpantys teilweise enorm.

Bleibt die Menstruationsflüssigkeit länger auf der oberen Schicht, fühlt sich die Panty schneller feucht an – selbst wenn darunter theoretisch noch Saugkapazität vorhanden wäre.

 

Deshalb wurde die Oberfläche der mymense Pantys mit einer speziellen Mesh-Wabenstruktur entwickelt.

 

Sie soll dabei helfen, Menstruationsflüssigkeit besonders schnell aufzunehmen, weiterzuleiten und in den darunterliegenden Schichten zu speichern.

 

Das Ziel ist nicht nur:

„Unsere Panty kann viel Blut aufnehmen.“

 

Sondern:

„Du sollst möglichst wenig davon merken.“

 

Und genau dieser Punkt ist auch aus gynäkologischer Sicht relevant.

 

Denn bei Periodenprodukten geht es nicht nur darum, irgendwie Blut aufzufangen.

Tragekomfort, richtige Anwendung, Hygiene und Materialien spielen ebenfalls eine Rolle.

 

Gerade bei Produkten, die über viele Stunden direkt im Intimbereich getragen werden, lohnt sich deshalb ein genauer Blick darauf, wie sie funktionieren und welche Materialien verwendet werden.

Deshalb verzichtet mymense bewusst auf Biozide und PFAS

Einige Periodenunterwäsche-Produkte verwenden biozide Wirkstoffe, beispielsweise um Bakterienwachstum oder Gerüche zu reduzieren.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass solche Stoffe – abhängig von Wirkstoff und Konzentration – unter anderem Hautreaktionen oder Veränderungen der Hautflora verursachen können.

 

Bei mymense war deshalb von Anfang an klar:

 

Wenn es auch ohne geht, wollen wir solche Wirkstoffe nicht direkt an einer der sensibelsten Stellen des Körpers tragen.

 

Deshalb sind die mymense Pantys:

✅ Biozidfrei.

✅ PFAS-frei.

✅ Vegan.

Mit ausgewählten, geprüften Materialien entwickelt.

 

Denn gute Periodenunterwäsche sollte nicht nur saugstark sein.

 

Du solltest dich auch damit wohlfühlen, sie viele Stunden direkt auf deiner Haut zu tragen.

Über 200.000 Frauen tragen bereits mymense Periodenunterwäsche

Und bewerten ihre Erfahrung im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Sternen.

 

Manche haben Tampons und Binden komplett ersetzt.

 

Andere tragen ihre Pantys hauptsächlich nachts.

Beim Sport.

Auf Reisen.

Im Büro.

 

Oder genau an den starken Tagen, an denen sie keine Lust haben, alle paar Stunden wieder über den nächsten Wechsel nachzudenken.

Du musst also nicht von heute auf morgen alles ändern.

 

Aber wenn du dich schon einmal auf einer öffentlichen Toilette gefragt hast:

 

„Warum muss ich mir hier jetzt eigentlich einen Tampon einführen?“

 

… dann ist Periodenunterwäsche vielleicht genau die Alternative, die du bisher noch nicht richtig ausprobiert hast.

 

Aktuell bekommst du deine erste mymense Panty ab einem Mindestbestellwert von 40 € kostenlos dazu und kannst zusätzlich über 55 % auf ausgewählte Bundles sparen.

 

Da mymense bewusst in begrenzten Chargen produziert, sind einzelne Modelle und Größen immer wieder ausverkauft.

 

Wenn du Periodenunterwäsche also schon länger ausprobieren möchtest, schau jetzt nach, ob deine Größe noch verfügbar ist.

 

Zieh sie an - und finde selbst heraus, wie sich deine Periode anfühlt, wenn dein Periodenschutz endlich einfach im Hintergrund seinen Job macht.

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Wir wissen: 

Der Wechsel zu Periodenunterwäsche ist ein großer Schritt. Deshalb machen wir es dir so einfach wie möglich:
 

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Noch Fragen?

Wie viele Pantys brauche ich?

Wir empfehlen 4–5 Stück für einen kompletten Zyklus. So hast du immer eine frische Panty, während die anderen in der Wäsche sind.

Was, wenn meine Größe nicht passt?

Kein Problem – kostenloser Umtausch. Unser Größenrechner hilft dir, die richtige Größe zu finden.

Sind die Pantys wirklich geruchsfrei?

Ja. Die SafeLayer™️ Technologie bindet Gerüche durch Physik, nicht durch Chemie. Viele Kundinnen sind überrascht, wie neutral alles bleibt.

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